Bambus

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Bambus


Bambus ist die Pflanze unter den Pflanzen, um einen exotischen Garten zu gestalten oder Ihren Garten einen orientalischen Touch zu verleihen. Der Bambus raschelt und bewegt sich herrlich im Wind, so dass Sie sich in Ihrem eigenen Garten optimal entspannen können. Er ist zudem eine äußerst dekorative Pflanze, die eine schöne Ergänzung für Garten und Terrasse darstellt.

Bambus kann in zwei Arten unterteilt werden: wuchernd und nicht wuchernd. Die widerstandsfähigen "nicht wucherende" Fargesia-Arten bleiben recht gut bis einigermaßen gut am Platz, bilden niemals unterirdische Triebe und stellen daher keine Bedrohung für Fischteiche, Pflaster oder Nachbarn dar. Die ebenfalls widerstandsfähigen, allerdings wuchernden Arten wie Phyllostachys und Pseudosasa bilden unterirdische Ausläufer, und man muss bei der Grünflächengestaltung berücksichtigen, dass diese Arten eingeschränkt werden müssen.

Nicht wuchernder Bambus – kompaktes Grün als Hingucker


Nicht-invasive Bambusarten sind alle Fargesia-Arten. Es gibt viele Arten und Variationen von Fargesia. Die Fargesia ist winterhart, immergrün und eignet sich sehr gut zur Gestaltung einer Hecke. Sie eignen sich als Heckenpflanze, aber auch als Solitärpflanze. Sie sind sehr leicht zu beschneiden und können leicht auf der gewünschten Höhe gehalten werden. Einige Arten können zu bis zu 5 Meter hohen Trennwänden gemacht werden. Fargesien wachsen im Schatten, Halbschatten und in der Sonne, wenn sie auf feuchtem Boden stehen. Der Zierwert dieser Bambusse sind die Stängel und die anmutigen Blätter. Eine Bambushecke sorgt für ein besonderes Aussehen und bildet einen schönen Kontrast zu anderen Gartenpflanzen.

Die Fargesia schützt sich gegen Dürre oder Frost, indem sie das Blatt aufrollt oder einen Teil davon fallen lässt. Auf diese Weise verdunstet die Pflanze weniger Wasser und ist widerstandsfähiger gegen Trockenheit und/oder Frost. Dies hat den Vorteil, dass Sie leicht bemerken können, ob Ihre Fargesia-Büsche Pflege benötigen. Die Pflanzen erholen sich innerhalb weniger Tage nach der Pflege. Der Schnitt erfolgt am besten im Frühjahr oder Herbst. Beschneiden im Sommer bei strahlendem Sonnenschein bietet die Chance für leichte Verbrennungen. Die Fargesie vermehrt sich nicht, sondern bildet einen Pollen, der sich jedes Jahr ausbreitet.
 

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