Rosen

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Haben Sie endlose Freude an der langen Blütezeit der Rosen.
Jahr für Jahr schöne Blumen zu präsentieren, ist Top-Sport. Die richtige Düngung Ihrer Rosenpflanzen ist daher ein wichtiger Aspekt für eine üppige Blüte. Wählen Sie vorzugsweise einen organischen Dünger, den Sie im März, Juni und Mitte Juli anwenden. Wenn Sie nach Mitte Juli nicht mehr düngen, geht die Rose stark und gut abgehärtet in den Winter. Sie können die lange Blütezeit auch verbessern, indem Sie regelmäßig tote Blüten abschneiden. Die Pflanze steckt dann ihre ganze Energie in neue Blütenknospen. Wenn Sie Rosen im Garten haben, ist es wichtig, sie gut zu beschneiden. Auf neuem Trieben, werden im gleichen Jahr noch Rosen blühen. Es ist wichtig den Strauch zu verjüngen, dadurch wird der Wachstum stimuliert. Auf diese Weise wachsen sie gut, blühen prächtig, bleiben gesund und jung. Im Frühjahr, wenn die gelbe Forsythie blüht, sollten die0 Rosen zurückgeschnitten werden. Sie können Rosen auch später beschneiden, aber dann blühen sie später in der Saison. Ein früherer Rückschnitt ist nicht sinnvoll, da sie anfälliger für Krankheiten wie Schwarzflecken und Schimmelpilze werden. Außerdem können die jungen Triebe bei Nachtfrost erfrieren. Man kann Rosen nur beschneiden, wenn es während des Tages nicht (mehr) friert. Schneiden Sie eine Rose immer mit einer scharfen Gartenschere. Das macht die Schnittwunden der Rose glatt und erschwert das Eindringen von Krankheiten. Die Schere wird etwa 5mm oberhalb einer Knospe schräg angesetzt, das Auge sollte vom Strauchinneren weg nach außen weisen. Schneiden Sie das tote oder schwache Holz weg und alles was sich kreuzt, achten Sie darauf, dass Sie drei bis fünf kräftige Triebe von etwa 15cm Länge behalten.
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